Krankheitsverarbeitung mit Hilfe von Psychokardiologie

Die Krankheit des Herzens ist oft auch eine Krankheit der Seele – und umgekehrt. Es gibt viele Krankheitsbilder, die sich sowohl im kardiologischen als auch im psychosomatischen Bereich abbilden lassen. 

Akute wie auch chronische Herzerkrankungen bedeuten meist einen tiefen Einschnitt im Leben der Betroffenen und deren Angehörigen. Ohne Vorankündigung ändert sich das Leben häufig schlagartig. Es können Fragen auftauchen wie z.B. «Wie überwindet man nach einer Herzerkrankung Ängste? Wie stärkt man wieder Vertrauen in das eigene Herz und den eigenen Körper? Wie können wir positiv Einfluss nehmen, was können wir dazu beitragen?»

Infoflyer

Die Krankheit des Herzens ist oft auch eine Krankheit der Seele – und umgekehrt. Es gibt viele Krankheitsbilder, die sich sowohl im kardiologischen als auch im psychosomatischen Bereich abbilden lassen. 

Akute wie auch chronische Herzerkrankungen bedeuten meist einen tiefen Einschnitt im Leben der Betroffenen und deren Angehörigen. Ohne Vorankündigung ändert sich das Leben häufig schlagartig. Es können Fragen auftauchen wie z.B. «Wie überwindet man nach einer Herzerkrankung Ängste? Wie stärkt man wieder Vertrauen in das eigene Herz und den eigenen Körper? Wie können wir positiv Einfluss nehmen, was können wir dazu beitragen?»

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Wissenschaftlich gesehen bestehen eindeutige Zusammenhänge zwischen Herz-Kreislauferkrankungen und psychosomatischen Krankheitsbildern.

Dr. med. Kunigunde Pausch

Oberärztin Psychosomatik

Dr. med. Kunigunde Pausch

Dr. med. Kunigunde Pausch

Oberärztin Psychosomatik

Sicherheit und Vertrauen in das eigene Herz zurückgewinnen

Nach Herzoperationen, die meist belastend sind und deutliche Ängste auslösen können, liegt der Anteil der Patientinnen und Patienten, die eine depressive Symptomatik entwickeln, bei rund 40 Prozent.
Manchmal ist die psychische Belastung durch das kardiale Ereignis so stark, dass sogar eine posttraumatische Belastungsstörung vorliegt. Das wiederum kann einen hohen Leidensdruck und eine deutlich verminderte Lebensqualität bedeuten.
Zur Krankheitsbewältigung ist eine enge Zusammenarbeit von Ärztinnen und Ärzten der Psychosomatik und der Kardiologie im Sinne der Psychokardiologie hilfreich, denn Ängste und weitere psychische Beeinträchtigungen wirken sich bei vielen Herzerkrankungen negativ auf deren Verlauf aus.

Nach Herzoperationen, die meist belastend sind und deutliche Ängste auslösen können, liegt der Anteil der Patientinnen und Patienten, die eine depressive Symptomatik entwickeln, bei rund 40 Prozent.
Manchmal ist die psychische Belastung durch das kardiale Ereignis so stark, dass sogar eine posttraumatische Belastungsstörung vorliegt. Das wiederum kann einen hohen Leidensdruck und eine deutlich verminderte Lebensqualität bedeuten.
Zur Krankheitsbewältigung ist eine enge Zusammenarbeit von Ärztinnen und Ärzten der Psychosomatik und der Kardiologie im Sinne der Psychokardiologie hilfreich, denn Ängste und weitere psychische Beeinträchtigungen wirken sich bei vielen Herzerkrankungen negativ auf deren Verlauf aus.

Eine gute Therapie kann den weiteren Lebensweg positiv beeinflussen und kann zu einem guten Langzeitergebnis führen.

Im Rahmen des psychokardiologischen Behandlungskonzeptes werden multimodale Strategien aufgezeigt, die zu einem besseren Umgang mit Stress, Angst und Depression führen können: Die Vermittlung eines guten Krankheitsverständnisses, das Erlernen von Entspannungstechniken, regelmässige sportliche Betätigung und nicht zuletzt die Förderung eines guten Schlafes zählen zu wesentlichen Bestandteilen. Das alles kann zu einem gesunden und selbstwirksamen Umgang mit der Herzerkrankung führen und das ganzheitliche Wohlbefinden verbessern. Ein wichtiger psychologischer Aspekt ist es, sich durch reflektierende Gespräche seine passende Bewältigungsstrategie (sogenanntes «Coping») mit Hilfe der Therapeutin oder des Therapeuten zu erarbeiten. 

Im Rahmen des psychokardiologischen Behandlungskonzeptes werden multimodale Strategien aufgezeigt, die zu einem besseren Umgang mit Stress, Angst und Depression führen können: Die Vermittlung eines guten Krankheitsverständnisses, das Erlernen von Entspannungstechniken, regelmässige sportliche Betätigung und nicht zuletzt die Förderung eines guten Schlafes zählen zu wesentlichen Bestandteilen. Das alles kann zu einem gesunden und selbstwirksamen Umgang mit der Herzerkrankung führen und das ganzheitliche Wohlbefinden verbessern. Ein wichtiger psychologischer Aspekt ist es, sich durch reflektierende Gespräche seine passende Bewältigungsstrategie (sogenanntes «Coping») mit Hilfe der Therapeutin oder des Therapeuten zu erarbeiten. 

Die Oberwaid – respektvoll umsorgt

Das einmalige Konzept der Oberwaid vereint erstklassige Hotellerie mit hoher medizinischer Kompetenz. Sie verfügt über grosse, helle Räume mit freiem Blick auf den wunderschönen Bodensee, den grünen Privatpark oder auf die Ausläufer des Alpsteingebirges. Alle Patientenzimmer sind mit exklusiven Holzmöbeln, Parkettböden, einem geräumigen Badezimmer und modernster Technik ausgestattet. Die Oberwaid bietet Ihnen Ruhe und Diskretion. Hier können Sie sich voll und ganz auf sich und Ihre Gesundheit konzentrieren. Ganz im Sinne unseres Versprechens: Upgrade yourself.

    • Komfort eines Hotels mit der Sicherheit einer Klinik
    • Hoher Therapiestandard auf wissenschaftlich fundiertem Niveau
    • Modernste medizinische Einrichtungen
    • Interdisziplinäre Gesundheitsspezialisten
    • 24 Stunden Pflegeservice
    • Kooperationen mit dem Kantonsspital St. Gallen und der Hirslanden Klinik Stephanshorn, St. Gallen

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